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„Hoch auf dem gelben Wagen“, „Kein schöner Land“, „Muss i denn“: Volkslieder wie diese wecken bei älteren Menschen viele schöne Erinnerungen an die Kindheit. Und gerade, wenn man die Lieder in der Gemeinschaft mit anderen singt, entfalten sich nachweislich zahlreiche positive Effekte. So lässt das gemeinsame Singen neue Freundschaften entstehen – ein wichtiger Beitrag gegen Einsamkeit im Alter. Die freigesetzten Glückshormone bringen zudem Entspannung, und nebenbei wird auch das Immunsystem gestärkt.

Angesichts dieser vielen Vorteile fand die Idee von Kirchenmusiker Daniel Zimmermann, mit Seniorinnen und Senioren in Einrichtungen der Immanuel Albertinen Diakonie in Hamburg Volkslieder zu singen, gleich großen Anklang in der Albertinen-Stiftung. Seit April ist Zimmermann, der Albertinen seit Jahren eng verbunden ist und z.B. das Jubiläum der Stiftung 2019 in der Elbphilharmonie mit der Kammersinfonie Hamburg begleitete, nun unter anderem im Albertinen Haus und in der Residenz am Wiesenkamp im Einsatz: Bei insgesamt acht Terminen liefert er am Klavier die nötige Hintergrundmusik, auf dass die Bewohnerinnen und Bewohner dieser Einrichtungen ihre liebsten Volkslieder zum Besten geben können. Finanziert werden diese Einsätze mit den Spenden dankbarer Patientinnen und Patienten.

Wir freuen uns über dieses musikalische Projekt zum Wohle älterer Menschen und danken allen Freunden und Förderern, die das Volkslieder-Singen möglich machen!

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